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Auf dieser Seite wollen wir Ihnen einen kurzen Überblick über das Gelände unserer Ökostation geben. Kurz gesagt kann man die Ökostation in folgende Bereiche untergliedern: Diese Bereiche werden im Folgenden vorgestellt. Viel Spaß!
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Das Quellsumpfgebiet |
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Das Herzstück der Ökostation ist durch den Anstieg des Grundwasserspiegels um etwa 1 m seit der Stilllegung der Papierfabrik 1982 entstanden. Damit dieser kleine Teich durch den hohen Laubeintrag nicht verlandet, muss er regelmäßig ausgeputzt werden, was die Landespflegebehörde finanziell unterstützt. Der ständige Zufluss von Grundwasser erhält diesen Biotop. Wo früher Ackergelände war ist auf dem stets nassen Boden, ausgehend von einem alten Erlenbestand entlang des Eisbaches, ohne menschliches Zutun ein Erlenbruchwald entstanden. | |
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In der Ökostation fallen alte Bäume um und zersetzen sich, neue wachsen heran, eine "urwaldmäßige" Flora und Fauna hat sich entwickelt. Es ist faszinierend zu sehen wie die Natur arbeitet, wenn sie in Ruhe gelassen wird.
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Die Fließgewässer |
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Der Eisbach teilt die Ökostation in eine nördliche und südliche Hälfte. Nördlich grenzt das Quellsumpfgebiet an den Eisbach, südlich davon liegt die große Streuobstwiese die durch eine hundertjährige Kastanienallee vom Eisbach getrennt ist.
Seminare zur Gewässergütebestimmung für Bachpaten und andere Interessierte sind immer gut besucht. Unser Gelände bietet die Möglichkeit Theorie und Praxis gleichzeitig zu vermitteln.
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Mit Kindern gehen wir in die kleineren Bäche Rodenbach und Seltenbach (Foto: Rodenbach) die am Rande der Ökostation in den Eisbach münden. Die sehr unterschiedliche Wasserqualität ermöglicht selbst Grundschulkindern die Einsicht in größere ökologische Zusammenhänge. |
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Die Becherlupen sind ein unentbehrliches Utensil zum Beobachten und Bestimmen der eingefangenen Lebwesen. Bei unseren Aktionen bekommt jedes Kind eine in die Hand.
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Die Streuobstwiese |
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Die fast einen Hektar große Streuobstwiese ist mit sehr alten Apfelbäumen bestanden, aber auch mit vielen Neuanpflanzungen. Seit 1997 ist sie im Förderprogramm umweltfreundliche Landbewirtschaftung (FUL) aufgenommen. |
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Der Schulgarten und sein Umfeld |
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Bereits 1993 wurde auf dem Gelände der Ökostation ein Garten für die Ebertsheimer Grundschule angelegt, der von uns ehrenamtlich betreut wird. Jedes Jahr bearbeiten Gruppen von 3-5 Kindern der 1. Klasse mehrere Beete von Frühjahr bis Spätherbst.
Direkt neben dem Schulgarten haben wir eine Kräuterspirale mit zehn verschiedenen ausdauernden Kräutern angelegt. Dazu werden einjährige Kräuter eingesät.
Seit 2001 steht neben dem Schulgarten eine von Kindern gebaute Wildbienenwand, die jedes Jahr zahlreichen Bienenarten als Brutstätte dient.
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